19.02.2011

Neueröffnung unseres Bestattungsunternehmens in Geseke

Nach einem Vierteljahr Planung und Bau findet am Sonntag feierliche Eröffnung statt

Lange haben unsere fleißigen Handwerker ihr Bestes gegeben, jetzt ist es endlich fertig - unser neues Ladenlokal in Geseke.

Hier haben wir unsere Vorstellung eines modernen, transparenten und hellen Bestattungsunternehmens umgesetzt. Die Farben sind hell aber freundlich und warm, das Licht erzeugt eine geborgene Atmosphäre. Wir setzen auf Transparenz und gewähren auch "Einblick" - im Beratungsgespräch jedoch schaffen wir Schutz und Privatsphäre.

Zur Eröffnung haben wir zwei Referenten eingeladen, die zu interessanten Themen referieren werden. Zuerst spricht jemand um 11:30 Uhr über das Thema Feuerbestattung, räumt mit Vorurteilen auf und beantwortet Fragen, für 14 Uhr haben wir einen Referenten gewinnen können der das Thema Naturbestattungen im FriedWald erläutert. Alle interessierten sind herzlich eingeladen. Natürlich können auch alle anderen Fragen Rund um das Thema Bestattung und Bestattungsvorsorge gestellt werden.

11.02.2011

"Die eigene Beerdigung" gewinnen beim Gewinnspiel eines Radiosenders

Der Radiosender Galaxy PM Aschaffenburg verlost zusammen mit Bestatter eine Vorsorge in Höhe von 3000 Euro (gefunden auf Bestatterzeitung.de)

(bestatterzeitung.de)

Der Radiosender Galaxy PM Aschaffenburg hat sich ein bizarres Gewinnspiel ausgedacht, bei dem der Hauptgewinn die „eigene Beerdigung“ ist. Wer an diesem Gewinnspiel teilnehmen möchte muss nichts anderes tun, als die „coolsten letzten Worte“ zu verfassen. Der Hörer, den der Radiosender als Gewinner benennt, erhält eine Sterbeversicherung eines örtlichen Bestattungsunternehmens in Höhe von 3.000 Euro.

Noch bis einschließlich Aschermittwoch wird die Aktion vom Radiosender im Programm von 15 bis 19 Uhr promotet. Zusätzlich wirbt der Sender mit einer Todesanzeige samt Kreuz und dem Satz „Gewinne Deine eigene Beerdigung“ in lokalen Anzeigenblättern und erlangt so weitere Aufmerksamkeit.

Sowohl die Werbekampagne wie auch die skurrile Aktion selbst, sorgten in den vergangenen Tagen für zahlreiche Diskussionen. So wird die Promotion in verschiedenen Foren, sowie auf der Facebook-Seite des Radiosenders eifrig diskutiert. Jens Pflüger, Moderator von Galaxy Aschaffenburg beteuert gegenüber „W&V Online", das sich keiner lustig machen wolle. Die Aktion sei zwar ein „krasser Schritt“, mit diesem wolle der Sender aber lediglich den jüngeren Menschen das Tabu-Thema Sterben näher bringen, so Pflüger weiter.

Eines ist jedoch sicher, die nicht abreißende Diskussion um die fragwürdige Aktion hat dem kleinen Sender viel Aufmerksamkeit beschert und den Bekanntheitsgrad innerhalb kürzester Zeit deutlich steigern können.

26.01.2011

Friedwald App fürs iPhone

Im iTunes Store kann man sich Infos über Bestattungen holen

Der Tod erhält Einzug auf dem iPhone - und zwar mit sinnvollem Inhalt für trauernde Angehörige oder interessierte Menschen. Die Informationen bekommen Sie zwar auch bei uns (auch kostenlos), doch um sich anonym vorab zu informieren scheint das App sehr interessant.

26.01.2011

Eröffnung unserer Filiale in Geseke

Am Sonntag, den 20. Februar 2011 wird unsere Filiale eröffnet

In einem sehr schönen Ladenlokal stellen sich an dem Sonntag auch Partnerunternehmen wie das Krematorium Diemelstadt und Blumen Meier vor. Freunde und Bekannte sind dazu herzlich in die Bachstraße 54a nach Geseke eingeladen!

13.01.2011

Verarmt, verstorben, verscharrt.

Wahre und damit umso traurigere Reportage über Sozialbestattungen in Deutschland

In dieser sehr interessanten Reportage der ARD "Die Story" über Sozialbestattungen in Deutschland - und die hier gezeigten Fälle sind alltäglich - sieht man die Abgründe, die sich auftun, wenn man für die Bestattungskosten keine Vorsorge trifft.

http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=5881512

25.10.2010

Entscheidung Bundessozialgericht vom 18. März 2008 zur Bestattungsvorsorge

Das Bundessozialgericht hat entschieden, dass Sozialämter Leistungen nicht ohne weiteres wegen bestehender Bestattungsvorsorgeverträge verweigern dürfen.

Das ergibt sich aus dem Urteil vom 18. März 2008 (B 8/9b SO 9/06 R). Die Vorsorgeverträge sind als Schonvermögen geschützt, wenn ihre Verwertung durch das Sozialamt für den Betroffenen eine soziale Härte bedeuten würde. Wir begrüßen, dass das Bundessozialgericht damit die Selbstbestimmung und Menschenwürde in den Vordergrund stellt.

Denn laut Bundessozialgericht entsteht eine soziale Härte durch die Verwertung eines Bestattungsvorsorgevertrages, wenn die Kündigung völlig unwirtschaftlich wäre. Entscheidend für den Schutz im Rahmen sozialrechtlicher Härtefallregelungen ist auch die Angemessenheit der Vorsorge. Zum Umfang nannte das Gericht keine konkreten Maßstäbe. Er muss aber eine angemessene Bestattung und Grabpflege ermöglichen und den örtlichen Preisen entsprechen. Zu berücksichtigen sind die jeweiligen individuellen Umstände. Im entschiedenen Fall hielt das Bundessozialgericht den Vorsorgebetrag von 6.000 Euro nicht für unangemessen.


Wegen Unklarheiten bei den Bedingungen der Verwertbarkeit fällte das BSG kein Urteil in der Sache, sondern verwies die Angelegenheit zurück an das Landessozialgericht Schleswig-Holstein. Die Verwertbarkeit des Vermögens ist nur dann gegeben, wenn die Auflösung eines Bestattungsvorsorgevertrages für das Sozialamt verwertbares Vermögen ergibt. Der Anspruch auf eine Bestattungsleistung ist für das Sozialamt nicht verwertbar. Weiter muss die Kündigung grundsätzlich und in angemessener Zeit möglich sein. Ein Verlust von bis zu zehn Prozent der Gesamtvergütung ist nach Ansicht der Richter wirtschaftlich tragbar.

19.10.2010

Ermittlungen gegen Billigbestatter

Schon wieder gerät ein Billigbestatter in das Visier von Ermittlungen wg. Betrug und Abzocke

Die "Welt"... hat dazu recherchiert und folgenden Artikel geschrieben:

 

http://www.welt.de/print/wams/politik/article10348294/Die-Leichen-im-Keller-des-Bestatters.html

11.10.2010

Billigbestatter - Ein Erlebnisbericht

Was man erleben kann, wenn der "Bestatter" einfach nur billig ist.

Immer wieder kommt es vor, das sogenannte "Bestatter" im Fernsehen und in Zeitschriften vorgeführt werden mit ihren halblegalen bis ganz betrügerischen Machenschaften. Auf so einen Billigbestatter ist auch jemand hereingefallen, der auf dem Bestatterweblog seine Erfahrungen damit schreibt. Wieder einmal EIN negatives Beispiel, dass die ganze Branche in Verruf bringt. Dabei gibt es so viele gute, ehrliche und seriöse Bestatter, die ihr Geld auch Wert sind.

 

http://bestatterweblog.de/archives/Der-billige-Jakob-aus-dem-Internet/4915